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KIRCHBERG SIEGT 2:0!

„Derby-Schreck“ schlug in Pasching schon wieder zu

Michael Schütz

Kirchberg-Thening siegte im Revierduell in der 2. Mitte gegen Pasching 16 verdient mit 2:0. Stürmer Marco Haderer wurde dabei abermals zum großen Schreck, erzielte dieser in den letzten vier Derbys somit bereits sein füntes Tor. Am Wochenende steigt in Kirchberg das nächste Highlight: die neue Tribüne wird feierlich eingeweiht.


Das Terrain war ungewohnt – ausgerutscht war man im Derby jedoch nicht. „Am Kunstrasen ist es für unsere Spieler stets eine Herausforderung, aber wir hatten ab der ersten Minute das Heft in der Hand“, betonte Kirchberg-Thening-Trainer Gerhard Lindinger nach dem verdienten 2:0-Derbysieg in Pasching.

Das 1:0 fiel nach einem klaren Foulelfmeter durch Thomas Schaffelner (33.), ehe „Pasching-Schreck“ Marco Haderer – der in den letzten vier Duellen fünfmal getroffen hat – kurz vor der Halbzeit mit dem 2:0 die Vorentscheidung erzielte. „Danach hatten wir noch einige Hochkaräter, der Erfolg ist klar verdient“, so Lindinger, der zudem stolz ist, dass sein Team das vierte Mal in Serie ohne Gegentor blieb, was sogar bereits mit einer gemeinsamen Jause belohnt wurde. Vier Runden vor dem Ende geht der Blick aber bereits in Richtung nächster Saison.

Pasching 16: Valentin Markus Manzenreiter – Benjamin Neumann (53. Ajdin Masinovic), Ian Mairhofer, Philip Staudacher (77. Raphael Perger), Vaso Zivkovic, Amar Kostic – Alexander Zamberger (88. Julian Hausmann), Simon Lehner, Beniamin Chiorean, Alexander Fischer (88. Elias Alexander Spaller), Balint Kocsis.

Kirchberg-Thening: Julian Grabner, Marcel Weingartsberger, Gregor Leonhartsberger, Thomas Luger, Moritz Edlmayr (59. Felix Brandstetter), Marco Haderer, David Zinnhobler (77. Daniel Wieshofer), Jonas Knoll (69. Paul Stephan Pointner), Thomas Schaffelner, Julian Stadlinger, Julian Manderscheid

Torfolge: 0:1 (33., Elfer) Thomas Schaffelner, 0:2 (45.) Marco Haderer.

Im Winter lag man noch auf Tuchfühlung mit Rang zwei. Dann trennte sich der Klub von zwei Spielern aus disziplinären Gründen, zusätzlich kam Verletzungspech dazu. Womit nun Platz vier das große Ziel ist, ehe man wieder um den Aufstieg mitspielen will. Das mit neuer Tribüne, die am Wochenende gesegnet wird. „Ein echtes Schmuckstück“, strahlt der Trainer vor der Einweihung!


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